Es muss nicht perfekt sein. Schluss mit Perfektionismus!

Perfekt sein – Einer der größten Mythen, die wahrscheinlich auch Dich davon abhält etwas Neues zu wagen, ist der Anspruch, dass es perfekt sein muss. (Es oder Du!)

In hunderten von Coachings, Beratungen und Trainings erlebe ich jedes Jahr Menschen, die irgendwas nicht tun, aus der Angst heraus nicht perfekt zu sein.

Wartest Du auch auf

  • den perfekten Augenblick?
  • die perfekte Idee?
  • die perfekte Gelegenheit?
  • bis Du selbst perfekt bist?

um etwas zu tun, was Du “eigentlich” schon lange tun solltest oder wolltest?
Zugegeben, es geht uns allen so. Zumindest den meisten Menschen, die ich kenne.

Du musst nicht perfekt sein, um ans Ziel zu kommen!

Die Wahrheit ist: Du musst nicht perfekt sein, um an Dein Ziel zu gelangen. Oft reicht es schon, dass Du etwas beginnst und unterwegs einfach lernst, was es noch zu verbessern gibt. Nichts neues kann entstehen, wenn es gleich am Anfang perfekt sein soll.

Konntest Du gleich perfekt laufen, als Du als Baby endlich stehen konntest? Und hast Du es trotzdem gelernt? Schauen wir es uns einmal genauer an:

Wer auf den perfekten Tag oder die perfekte Gelegenheit wartet, kann warten bis er oder sie schwarz ist. 

Die Frage ist: Bist Du jemand der ein Leben lebt, je nachdem, was das Leben gerade mit sich bringt. Oder bist Du jemand, der sein Leben in die Hand nimmt und Dir Deine Gelegenheiten selbst kreierst? Das eine bedeutet, Du bist ein Opfer der Umstände. Das andere bedeutet, du formst Deine Realität ein Stück weit selbst.

Der Gedanke “Ich muss perfekt sein” oder “Es muss perfekt sein” ist ein Gedanke, dem Du schnell zum Opfer fallen kannst.

Natürlich wurde Dir wohl wie den meisten Menschen erstmal eingehämmert möglichst keine Fehler zu machen und Dich gut anzupassen. Und vielleicht wurde Dir sogar gesagt, dass immer nur die “anderen” (z.B. die Reichen, die Nachbarn oder sonstwer) Glück haben und Du bei Deinen “Leisten bleiben” solltest, wie der Schuster.

Egal was Dir gesagt wurde, als Erwachsener Mensch darfst Du Deine eigenen Entscheidungen treffen!

Vergiss den Perfektionismus!

Die sogenannten “Perfektionisten” rennen den ganzen Tag durch Ihre Welt und schauen, was falsch läuft und nicht stimmt. Im Grunde sind diese Menschen besessen von der Wahrnehmung von allem was nicht perfekt ist. Sie sind ANTI-Perfektionisten.

Egal ob im Team oder allein – Perfektionismus geht Machern auf die Nerven und behindert schnelles Lernen und Wachsen.

Schluss mit Perfektionismus – ab sofort!

Hier sind ein paar Ideen, wie Du ohne Perfektionismus viel mehr Spaß hast:

1. Vergiss die Idee vom perfekt sein!

Es sind nur Gedanken und Vermutungen, die in Deinem Gehirn herumtollen und Dich innerlich blockieren, weil Du sie aus Versehen auch noch glaubst.

2. Probier Sachen aus, bevor Du ein Urteil fällst!

Probier neue Sachen aus, anstatt Dir vorher selbst zu erzählen, wie es wohl laufen wird! Das Problem der meisten Leute ist, dass sie ihren Gedanken mehr glauben, als der Realität.

3. Sei auf Schwierigkeiten vorbereitet – Lerne mit jedem Schritt dazu!

Sobald Du etwas begonnen hast, können Dinge schief gehen. Das ist ein Naturgesetz. Gibt bei den ersten Schwierigkeiten auf gar keinen Fall auf, sondern lerne, was Du in Zukunft besser machen kannst. Und dann mach es besser.

4. Lebe Ohne Schuldgefühle!

Wenn etwas schief gelaufen ist (und wir wissen schon, dass das passieren wird), hänge nicht im Kopf der Vergangenheit von gerade eben nach. Lass Fehler los und mache es in Zukunft besser. Völlig egal, wie sehr Du einem Fehler nachhängst, er wird dadurch nicht besser. Jeder macht Fehler. Sieh sie Dir selbst und anderen nach. Und dann schau in den gegenwärtigen Augenblick und mach es besser.

5. Feedback und Austausch – statt Perfektionismus!

Teile Deine Erfahrungen, auch Deine Imperfektionen mit anderen Menschen. Keiner erwartet so sehr von Dir, dass Du perfekt bist, wie Du selbst. Faktisch gesehen, erwartet sicher gar niemand von Dir das Du perfekt bist. Das Feedback anderer kann Dir oft helfen Dich schneller zu entwickeln. Vielleicht haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht. Wichtig: Frage am besten nur die Menschen, die schon erreicht haben, was Du erreichen willst. Frage nicht den nächstbesten Miesepeter nach seinem Vorschlag für humorvolle Unterhaltungen.

6. Lass es egal sein, wie andere Dich beurteilen!

Egal, was Du tust und wie Du Dein Leben lebst. Irgendjemand wird Dich immer kritisieren. Finde Dich damit ab. Hör auf Dich zu verbiegen. Du bist nicht auf diese Welt gekommen, um es anderen Recht zu machen. Es ist eh nicht zu schaffen. Wenn Dir wirklich egal wäre, wie wildfremde Menschen Dich beurteilen, wie würdest Du handeln? Wie würdest Du reden? Wie würdest Du als Mensch auftreten? Wenn Du nicht perfekt sein müsstest?

7. Fange an bevor die Zweifel kommen!

Je länger Du wartest, desto wahrscheinlicher ist es, dass Du Dir allerhand seltsame Gedanken machen kannst. Zum Bespiel, dass Du oder es ” perfekt sein ” solltest. Beginne einfach mal, bevor Du eine Sache mit Perfektionismus zerdenkst. Sind die Zweifel schon da, fange trotzdem an und sei gegenwärtig und klar im Beobachten dessen, was wirklich (und nicht in Deinem Kopf) geschieht.

Du musst nicht perfekt sein, um an Dein Ziel zu kommen!

Oft reicht es aus, wenn Du einfach beginnst Dinge zu tun, die in die richtige Richtung gehen. Und dann pass einfach Deinen Ansatz an, wenn etwas nicht so gut funktioniert. Wenn Du Dein Ego hinten anstellst und riskierst Dich vielleicht sogar “zu blamieren” oder “blöd dazustehen” entwickelst Du eine Freiheit im Handeln, die völlig unglaubliche Dinge möglich machen kann.
Erst dann kannst Du auf eine natürliche Art perfekt sein: Deine Art!

Also was willst Du sein. Jemand der “perfekt sein perfektioniert” und nie Gefahr läuft beurteilt zu werden, oder jemand, der bereit ist auszuprobieren und Spaß zu haben, egal welcher Film im Kopf oder in den Köpfen der anderen läuft? Die Entscheidung ist Deine.

Sei aufregend und spontan! Du bist einzigartig. Zeig es der Welt auch!

Viel Spaß!

Leser dieses Artikels interessieren sich auch für:

 

Familienfrieden an Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen nicht nur eine Zeit der Besinnung. Wenn die ganze Familie einige Tage gemeinsam an einem Ort verbringt, birgt dies auch immer die Möglichkeit, dass der Familienfrieden ins Wanken gerät.

Immer wieder fragen mich Menschen, welche Tipps ich für ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise der Familie habe.

Tipps für friedliche Weihnachten in der Familie:

  • Nehmen Sie sich selbst nicht zu ernst!
    Ok, (fast) jeder ist zu Weihnachten etwas gestresst. Kein Grund noch mehr Stress zu erzeugen. Sich selbst nicht all zu ernst zu nehmen hilft dabei, entspannt zu bleiben.
    Atmen Sie einfach mal durch und denken Sie daran, dass Sie und alle anderen Familienmitglieder irgendwann nicht mehr da sein werden. Jetzt sind alle da – Feiern Sie das!
  • Beobachten Sie anstatt auf Autopilot zu reagieren!
    Wenn wir nicht aufpassen, springen wir als Menschen schonmal in alte automatisierte Verhaltensweisen, die so gar nicht zum friedlichen Fest passen wollen. Lieber also mal beobachten, als aktiv im Theaterstück teilzunehmen.
  • Lassen Sie andere so sein wie sie sind!
    Niemand kann Menschen so sehr auf die Palme bringen, wie die Menschen, die ihnen nahe stehen. Daher hier der Tipp: Lassen Sie die anderen sein wie Sie sind. Wenn sich alle Menschen in Ihrer Umgebung ändern müssen, dass es Ihnen gut geht, sind Sie mental auf dem Holzweg. Nicht die anderen sollten sich ändern, sondern Sie Ihre Gedanken über die anderen!
  • Genießen Sie die Vielfalt!
    Hätten alle immer die gleichen Ansichten und würden alle dieselben Dinge gern mögen, wäre das doch viel zu langweilig. Ein gutes Orchester besteht ja auch nicht nur aus Geigen oder Cellos.
  • Unternehmen Sie gemeinsam etwas!
    Nur konsumieren, Geschenke verteilen und pausenloses Essen haben noch keinem Weihnachtsfest gut getan. Gehen Sie gemeinsam spazieren, so bekommen Sie auch Zeit für Einzelgespräche und eine tiefere Verbindung zum Onkel, Partner der Schwester und so weiter. So lernt man sich im Kreise der Familie kennen.
  • Seien Sie neugierig, was bei den anderen so los ist!
    Die meisten Menschen wissen gar nicht, was bei den Geschwistern und Familienangehörigen wirklich alles los ist. Fragen Sie nach, zeigen Sie wahres Interesse für das Leben Ihrer Familienmitglieder. So entsteht wieder eine größere Nähe.

Ihr Beitrag zum Familienfrieden

Das friedvolle Fest im Kreise der Familie kann von Ihnen mit gestaltet werden. Genießen Sie es und bringen Sie etwas Pep mit in die Weihnachtstage. Ihre Familie wird es Ihnen danken und der Familienfrieden an Weihnacht ist Ihnen sicher!

Schöne Weihnachtstage wünsche ich Ihnen!

PS: Wer jetzt mit Stress und Müdigkeit kämpft, kann sich hier ein kleines wertvolles Weihnachtsgeschenk machen. Das ist ein super Programm für Selbstmanagement gegen Stress und für ein Gefühl von Zuversicht, Vertrauen und Freude am Leben.

Unzufriedenheit – Der Tag der Dein Leben verändert

Negative Emotionen werden von erfolgreichen Menschen genutzt und nicht weggeschoben. Dieses Video zeigt Ihnen wie. Der Artikel unter dem Video zeigt den Weg…

Die meisten Menschen laufen vor negativen Gefühlen weg.

Dabei wissen wir längst, dass negative Gefühle unglaublich hilfreich und richtigsgebend sein können. Es kommt nur darauf an, wie wir sie verwenden.

Hier sind drei wichtige und wissenschaftlich erwiesene Wahrheiten über Gefühle:

  1. Gefühle kommen und gehen!
    Jedes Gefühl, dass Du jemals hattest, hat sich irgendwann in ein anderes gewandelt. Nichts bleibt wie es ist. Also keine Angst vor negativen Emotionen!
  2. Du bist nicht der Sklave Deiner Emotionen!
    Wenn das so wäre, dann gute Nacht. Zum Glück, kannst Du in jedem Moment entscheiden, wie Du mit den Gefühlen umgehst. Dazu aber gleich mehr in Punkt 3…
  3. Bewusstsein erschafft Kontrolle über Emotionen!
    Die alten Kulturen mit ihren spirituellen Entwicklungsprinzipien wie Yoga, Martial Arts, Meditation wussten bereits, dass die Emotionen zwar sehr bewegend sein können, jedoch nur an unserer Oberfläche stattfinden. Hinter jeden Emotion und um sie herum existiert ein Raum, den wir viel zu selten noch wahrnehmen können. Werde ich mir dieses Raums bewusst, dann bin ich frei davon wie eine Marionette dieses Gefühl auszuleben.

Das Geheimnis wie immer ist Achtsamkeit und Gewahrsam. Wenn ich meine Emotionen beobachte, ändert sich ihre Wirkung auf mich.

Wenn richtig negative Emotionen auftauchen, ist es Zeit zuzuhören, denn meistens entstehen die lebensverändernden Momente durch genau diese Gefühle. Wenn Du sagts: “Bis hierher und nicht weiter!” bist  Du bereit Dinge zu tun, die Du vorher nicht getan hättest,

und dann wird wahre Veränderung möglich.

Für alle die nicht länger warten wollen: Jetzt zum Workshop – “Worauf wartest Du noch? – Schluss mit Warten” mit Andreas Förster anmelden!

Du bekommst, was Du gibst!

Bist du nicht zufrieden damit, wie dein Leben gerade läuft? Dann kommt hier eine der wichtigsten Botschaften, die du vielleicht jemals bekommen hast.

Als Coach und Unternehmer begegne ich so vielen Menschen, die mich fragen, wie sie besser ihre Ziele erreichen können. Eine der ersten Fragen, die ich meinen Gesprächspartnern dann stelle ist:

Was genau hast Du schon getan, um Dein Ziel zu erreichen?

Die Antworten die ich darauf bekomme, sind oft ernüchternd. Es folgen Begründungen und Erklärung. Manchmal klingen sie fast plausibel. Aber die Realität ist: Sie sind alle nur Ausreden! Die Wahrheit ist, dass unglaublich viele Menschen stundenlang darüber nachdenken etwas zu tun, tage- oder wochenlang grübeln und  sich Gedanken machen und dann hoffen, dass davon irgendetwas anders wird. Durch Nachdenken und Grübeln allein wird gar nichts anders! Wenn du dir zusätzlich auch noch Sorgen machst, wird auch nichts besser.

Ist in deinem Leben schonmal jemals etwas besser geworden, indem du dir darüber Sorgen gemacht hast?

Also hör damit auf dir Sorgen zu machen! Stopp für einen Moment und schau, was du durch Nachdenken allein erreichst! Nichts!

Es gibt nur einen Weg etwas zu ändern:

1. Lass es innerlich zu, dass die Dinge so sind wie sie sind! Und hör auf dir Sorgen zu machen!

2. Beginn damit zu HANDELN!

Nachdenken, Grübeln und Sorgen machen dein Leben nicht besser! Du musst dein Leben besser machen! Du und niemand anders!!! Niemand anderes ist für deine Ergebnisse und dein Leben verantwortlich!

Fang mit den kleinen Schritten und kleinen Erfolgserlebnissen an. Das wichtigste ist, dass du beginnst zu handeln. Sprich mit anderen Menschen. Frag jene, die die Ziele schon erreicht haben, die du dir wünscht, was genau sie dafür getan haben.

Die meisten Menschen und wahrscheinlich auch du, wissen oft gar nicht wie unglaublich viel sie langfristig wirklich schaffen können, wenn sie einfach nur stetig und ausdauernd mit Handlungen auf diese Ziele hinzugehen. Nimm dir einfach ein bisschen mehr Zeit, mach dir nicht zuviel Druck.

“Wir überschätzen, was wir in einem Jahr erreichen können,
aber wir unterschätzen maßlos, was wir in einem Leben erreichen können”

In dem Moment, wo du beginnst darüber nachzudenken, was du geben kannst, verändert sich deine Haltung. Frag dich doch zur Abwechslung einmal bei allem was du tust:

“Ist das das Beste, was ich geben kann?”

Unglaubliche wertvolle Erfahrungen warten auf dich, wenn du ein kleines bisschen mehr gibst. In jeder Hinsicht: Gib dein Bestes! Es ist ein Prinzip der Natur, ein Grundgesetz des Erfolgs:

Du bekommst, was du reinsteckst. Du bekommst, was du gibst!

Also wenn es das nächste Mal nicht so läuft, wie gewünscht… Erinnere dich daran, wieder dein Bestes zu geben. Jeder Erfolg wächst aus dem hervor, was du dafür gegeben hast. Manchmal musst du für etwas kämpfen und hartnäckig sein. Manchmal bedeutet zu geben einfach nur, dass du etwas innerlich loslässt. Wie dem auch sei, gib dein Bestes und dein Leben belohnt dich dafür.

Lernen macht glücklich und verändert die Welt

Lernen macht glücklich!
ein neuer Blogartikel….
Was wäre, wenn Du für einen Moment stoppst und beginnst darüber nachzudenken, wie sich Dein Leben entwickeln würde, wenn Du Dich regelmäßig  weiterentwickelst. Was wäre, wenn Du stetig besser in Kommunikation und Umgang mit anderen Menschen würdest? Wie wäre es für Dich zu wissen, wie Du Stress und negative Gedanken in Minutenschnelle loswerden kannst.
Und wenn Du kurz überlegst, welchen Unterschied es für Dich machen kann, wenn Du jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr zurückschauen kannst in dem Wissen, dass Du Dich als Mensch Schritt für Schritt weiterentwickelst, als Du es Dir vielleicht jemals zugetraut hattest?
Was bedeutet das für Deine Beziehungen, privat und beruflich?
Was bedeutet das für Deine Einkommensniveau, wenn Du stetig besser wirst?
Was bedeutet das für Dich als Vorbild für andere Menschen?
Was bedeutet es für Deine mentale, emotionale und körperliche Gesundheit?
Es gibt viele Lösungen, weiter zu lernen und weiter zu wachsen. Und es gibt eine Lösung, die absoluten Sinn macht. Diese Lösung wurde von Experten entwickelt, die tausenden Menschen in Seminaren und Coachings zu größerer Lebensqualität, Hoffung und Vertrauen gebracht haben.
Und Du kannst all dieses Wissen haben, ohne auch nur irgendwo hinfahren zu müssen, oder Dir viel Geld und Zeit nehmen zu müssen.
Alles was Du brauchst ist die innere Überzeugung, dass Du wachsen kannst und dass es leicht, ganz leicht für Dich werden kann.
Den Rest erledigen die Experten für Dich.
Bist Du bereit? Hier kommt ein revolutionäres Produkt. Es verzichtet auf Hochglanz, auf teures Marketing und auf unnötiges Aufgebausche. Was Du bekommst ist hochwertige Information und praktische Vorgehensweise, für die andere Menschen und Unternehmen zehntausende von Euros zahlen.

Was wäre, wenn Du für einen Moment stoppst und beginnst darüber nachzudenken, wie sich Dein Leben entwickeln würde, wenn Du Dich regelmäßig weiterentwickelst?

Was wäre, wenn Du stetig besser in Kommunikation und Umgang mit anderen Menschen würdest? Wie wäre es für Dich zu wissen, wie Du Stress und negative Gedanken in Minutenschnelle loswerden kannst.

Und wenn Du kurz überlegst, welchen Unterschied es für Dich machen kann, wenn Du jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr zurückschauen kannst in dem Wissen, dass Du Dich als Mensch Schritt für Schritt weiterentwickelst, als Du es Dir vielleicht jemals zugetraut hattest?

  • Was bedeutet das für Deine Beziehungen, privat und beruflich?
  • Was bedeutet das für Deine Einkommensniveau, wenn Du stetig besser wirst?
  • Was bedeutet das für Dich als Vorbild für andere Menschen?
  • Was bedeutet es für Deine mentale, emotionale und körperliche Gesundheit?

Es gibt viele Lösungen, weiter zu lernen und weiter zu wachsen. Und es gibt eine Lösung, die absoluten Sinn macht. Diese Lösung wurde von Experten entwickelt, die tausenden Menschen in Seminaren und Coachings zu größerer Lebensqualität, Hoffung und Vertrauen gebracht haben.

Und Du kannst all dieses Wissen haben, ohne auch nur irgendwo hinfahren zu müssen, oder Dir viel Geld und Zeit nehmen zu müssen.

Alles was Du brauchst ist die innere Überzeugung, dass Du wachsen kannst und dass es leicht, ganz leicht für Dich werden kann.

Den Rest erledigen die Experten für Dich.

Bist Du bereit? Hier kommt ein revolutionäres VideoLernportal. Es verzichtet auf Hochglanz, auf teures Marketing und auf unnötiges Aufgebausche. Was Du bekommst ist hochwertige Information und praktische Vorgehensweise, für die andere Menschen und Unternehmen zehntausende von Euros zahlen.

Ich selbst bin mit einigen Videos zu Themen wie Stress- und Zustandsmanagement, Umgang mit negativen Gedanken, Kraft zum Handeln finden, Raus aus der Komfortzone und die Rolle des Unbewussten im Verkauf und weiteren spannenden Dingen in dem Portal vertreten.

Ich weiß selbst, wie sehr sich mein Leben speziell in den letzten zehn Jahren gewandelt hat, weil ich einfach immer weiter und weiter lerne und persönlich wachse. Diese Möglichkeit steht Dir auch zu. Coachingeffect ist eine Möglichkeit, die Du Dir auf jeden Fall näher anschauen solltest.

Wie immer: Viel Spaß damit, denn Entwicklung macht glücklich.

Mach mehr aus Deinem Leben!

Machen Sie mehr aus Ihrem Leben –

Fragen Sie sich nicht manchmal inmitten all des Alltags, ob da nicht mehr im Leben hätte drin sein sollen für Sie?

Solche Fragen können kurzfristig sehr unangenehm sein, denn darüber nachzudenken ist manchmal ein bisschen so, als würden wir in unseren Wunden herumwühlen.

Seien wir ehrlich. Niemand kann es sich leisten nur das Angenehme zu erledigen und zu betrachten. Wer nur die angenehmen Dinge erledigt, wird im Leben vieles verpassen, für das es sich wirklich zu kämpfen lohnt.

Nach einem kurzen Kennenlernen sagte neulich ein potenzieller Coachingklient zu mir: Das hört sich bei Ihnen ja so an, als würde man wirklich Grundsätzliches und Tiefgründiges im Coaching ansprechen.

Meine Antwort war: Ich weiß nicht, wie Sie es sehen. Aus meiner Sicht ist ein menschliches Leben zu kostbar, um nicht tiefgründig und grundsätzlich zu sein.

Hier sind ein paar Tipps, die mir seit vielen Jahren geholfen haben ein Leben zu leben, von dem ich sagen kann: Ich habe gelebt und geliebt. Ich bereue nichts!

  1. Bist Du glücklich? (Frag Dich und höre in Dich hinein. Was brauchst Du um glücklich zu sein?)
  2. Wenn Du das Buch Deines Lebens jetzt weiter schreibst, welche Veränderung würde jetzt in Deiner Lebensgeschichte beginnen?
  3. Definiere, was Du für diese Veränderung zu tun hast. Schreibe es auf.
  4. Frage Deinen Partner, Deine Mitmenschen ob Sie glücklich sind. Schaue, ob die Menschen von  denen Du das wichtigste über Dein Leben gelernt hast, wirklich glücklich sind/ waren. Wenn Nein, willst Du so enden wie sie?
  5. Du hast nur dieses eine Leben. Greif zu und packe es an. Es gehört Dir.  Was ist der Preis den Du bezahlst, wenn sich nichts ändert? (Gesundheitlich, für Dein Selbstvertrauen, finanziell, beruflich, für Deine Selbstverwirklichung, für die Geschichten, die Du später erzählen kannst, für Deine Rolle als Vorbild, für deine Beziehungen??? Schreibe den Preis detailliert auf. Das ist, womit Du Deine Furcht oder Faulheit vor Veränderungen bezahlen wirst.)
  6. Mache den ersten Schritt jetzt. Egal wie einfach er auch ist. Mit Deinem Handeln wächst Dein Mut! :)

Es gibt zu viele mittelmäßige Dinge in dieser Welt. Lass Dein Leben nicht eins davon sein!

Los geht’s!

(Wenn Sie sich entwickeln wollen, schauen Sie unbedingt in dieses geniale Programm hinein… Coachingeffect.de)

Worauf warten Sie noch? Schluß mit Zögern!

Schluß mit Warten und Zögern – Wie ich handle, anstatt nachzudenken.
Schluß mit Warten!
Jeder von uns kennt das: Du überlegst, ob Du endlich die Entscheidung triffst, die Dir seit langem im Kopf herumgeht. Du traust Dich noch nicht ganz, auf jemand anderes zuzugehen oder Deinem Partner ehrlich zu sagen, was Du brauchst und was Dir wichtig ist, weil Du Angst vor seiner Reaktion hast.
Vielleicht überlegst Du Deinen Job zu wechseln. Vielleicht ist es der Traumurlaub, der seit Jahren immer aufgeschoben wird.
Entscheidungen und Handlungen brauchen Mut
Eines mußt Du dabei verstehen. Wenn Du es nicht ausprobierst, wirst Du nie wissen, wie es tatsächlich ist. Nachdenken kann jeder, Handeln aber erfordert Mut und ein kleines bisschen Abenteuergeist. Hier sind sieben wertvolle Tipps, wie Du ganz leicht den nächsten Schritt gehen kannst.
1. Mach Dir bewusst, was Dir alles entgeht, wenn Du weiterhin nichts in dieser Richtung unternimmst. Schreibe auf, was der Preis ist, den Du kurzfristig, mittelfristig und landfristig für Deine Unentschlossenheit bezahlst.
2. Mach Dir bewusst, was Du alles gewinnen (erfahren, erleben) kannst, wenn Du den Schritt gehst. Schreibe dies ebenso auf.
3. Überleg Dir, wie Du mit Herausforderungen auf Deinem Weg umgehst, wenn welche auftreten sollten.
4. Was passieren wird, kannst Du noch nicht wissen. Wahrscheinlich erzählt Dir dein Verstand jetzt aber zunächst alle Gefahren auf, die auf Dich warten könnten. Notiere Sie. Dann schreibe die Lösung daneben, wie Du damit umgehst.
5. Was ist wohl wahrscheinlicher: Das die Ängste wahr werden, oder die Freude überwiegt? Schreibe fünf Situationen auf, in denen Du vom Schicksal überrascht wurdest, obwohl Du schlimmeres erwartest hattest.
6. Schaue Dir den Preis an, den Du bezahlst (Übung 1), Schaue Dir den Preis an, den Du gewinnen kannst (Übung 2). Mach Dir bewusst, dass die Zeit zum Handeln immer nur jetzt ist.
7. Die unbequemene Wahrheit: Eines Tages wirst Du sterben. (Ich weiß das klingt jetzt krass. Aber ist es nicht erleichternd, dass sowieso alle materiellen Dinge irgendwann wieder weg sind.). Wie willst Du an Deinem Lebensabend auf Dein eigenes Leben zurückschauen, was willst Du an Deinem letzten Tag zu Dir selbst sagen, wie Du Dein Leben gelebt hast?
Dieser kleine Fahrplan soll zur Erinnerung dienen, Dich entspannen und Dir die richtige Form der Motivation geben. Im Grunde hast Du nichts zu verlieren.
Folge Deiner Intuition. Sei vorbereitet. Geh Deinen Weg.
Es wird Dir gut tun
Für alle diejenigen, die sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen wollen, gibt es jetzt Workshops “Worauf warten Sie noch”, die ich in Berlin durchführe.
(Anmeldungen für den Oktoberworkshop sind zur Zeit nicht mehr möglich.)
Wie immer viel Spaß!

Schluß mit Warten und Zögern – Handeln, anstatt nachzudenken.

Jeder von uns kennt das: Du überlegst, ob Du endlich die Entscheidung triffst, die Dir seit langem im Kopf herumgeht. Du traust Dich noch nicht ganz, auf jemand anderes zuzugehen oder Deinem Partner ehrlich zu sagen, was Du brauchst und was Dir wichtig ist, weil Du Angst vor seiner Reaktion hast.

Vielleicht überlegst Du Deinen Job zu wechseln. Vielleicht ist es der Traumurlaub, der seit Jahren immer aufgeschoben wird.

Entscheidungen und Handlungen brauchen Mut & Motivation

Eines mußt Du dabei verstehen. Wenn Du es nicht ausprobierst, wirst Du nie wissen, wie es tatsächlich ist. Nachdenken kann jeder, Handeln aber erfordert Mut und ein kleines bisschen Abenteuergeist. Hier sind sieben wertvolle Tipps, wie Du ganz leicht den nächsten Schritt gehen kannst.

1. Mach Dir bewusst, was Dir alles entgeht, wenn Du weiterhin nichts in dieser Richtung unternimmst. Schreibe auf, was der Preis ist, den Du kurzfristig, mittelfristig und landfristig für Deine Unentschlossenheit bezahlst.

2. Mach Dir bewusst, was Du alles gewinnen (erfahren, erleben) kannst, wenn Du den Schritt gehst. Schreibe dies ebenso auf.

3. Überleg Dir, wie Du mit Herausforderungen auf Deinem Weg umgehst, wenn welche auftreten sollten.

4. Was passieren wird, kannst Du noch nicht wissen. Wahrscheinlich erzählt Dir dein Verstand jetzt aber zunächst alle Gefahren auf, die auf Dich warten könnten. Notiere Sie. Dann schreibe die Lösung daneben, wie Du damit umgehst.

5. Was ist wohl wahrscheinlicher: Das die Ängste wahr werden, oder die Freude überwiegt? Schreibe fünf Situationen auf, in denen Du vom Schicksal überrascht wurdest, obwohl Du schlimmeres erwartest hattest.

6. Schaue Dir den Preis an, den Du bezahlst (Übung 1), Schaue Dir den Preis an, den Du gewinnen kannst (Übung 2). Mach Dir bewusst, dass die Zeit zum Handeln immer nur jetzt ist.

7. Die unbequemene Wahrheit: Eines Tages wirst Du sterben. (Ich weiß das klingt jetzt krass. Aber ist es nicht erleichternd, dass sowieso alle materiellen Dinge irgendwann wieder weg sind.). Wie willst Du an Deinem Lebensabend auf Dein eigenes Leben zurückschauen, was willst Du an Deinem letzten Tag zu Dir selbst sagen, wie Du Dein Leben gelebt hast?

Dieser kleine Fahrplan soll zur Erinnerung dienen, Dich entspannen und Dir die richtige Form der Motivation geben. Im Grunde hast Du nichts zu verlieren.

Folge Deiner Intuition. Sei vorbereitet. Geh Deinen Weg.

Es wird Dir gut tun.

Wie immer viel Spaß bei der Umsetzung der Tipps.

Für alle diejenigen, die sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen wollen, gibt es jetzt Workshops “Worauf warten Sie noch“, die ich in Berlin durchführe.

(Anmeldungen für den Oktoberworkshop sind zur Zeit nicht mehr möglich.)

Lebenszeit nutzen oder benutzt werden

Entweder Sie nutzen Ihre Lebenszeit bewusst, oder sie werden benutzt.

Ok, das klingt erstmal recht krass. Lassen Sie mich erklären…

In unserem Alltag kommen wir im Grunde nie dazu, unser Leben mit Abstand zu betrachten. Der Stress wächst unbemerkt heran und wir bemerken dies genauso nicht, wie es uns nicht auffallen würde, wenn wir jeden Tag zehn Gramm zunehmen.

Vor ein paar Tagen kam ich von einem kleinen einwöchigen Wandertrip zurück. Mit neuem Abstand zum Alltag und vielen Kilometern in den Beinen – Wandern ist eine der Top-Abschaltmöglichkeiten für mich, ist es mir wieder bewusst geworden, wie wichtig Abstand für klare Gedanken ist.

Nur mit dem nötigen Abstand, der meist durch einen Urlaub (oder durch einschneidende Krankheitserlebnisse) gewonnen wird, können wir sichergehen, dass wir nicht schon wieder im Autopilotmodus durchs Leben rennen.
Ich empfehle von diesen Möglichkeiten übrigens den Urlaub!

Verstehen Sie mich nicht falsch, viele Menschen glauben, dass Sie Ihr Leben ganz bewusst selbst gestalten. Aber tun Sie das wirklich? Welche Werte treiben sie an? Wessen Träume versuchen Sie zu leben?

Hier sind ein paar Tipps und Fragen für Abstand und die richtige Perspektive:

  • Nehmen Sie sich regelmäßige Auszeiten, die mindestens drei Tage lang sind.
  • Schalten Sie Ihr Mobiltelefon und alle Ablenkungen aus. Sie werden es überleben!
  • Verbringen Sie Zeit mit Bewegung, wenn möglich in der freien Natur: Wandern, Schwimmen, alles ist ok

Schauen Sie sich Ihren Alltag von außen an:

  • Wollten Sie dieses Leben?
  • Worauf wollen Sie später mal zurückschauen?
  • Welche kleinen Erlebnisse der Freude können Sie sich jetzt kreieren?
  • Wann haben Sie zuletzt Qualitätszeit mit Freunden verbracht?
  • Überragt die Arbeit alle anderen Dinge in Ihrem Leben?
  • Können Sie nicht schnell genug zu Ihren Zielen gelangen?
  • Wie lange halten Sie es ohne Emails, Internet, Mobiltelefon und Fernsehen aus? (Probieren Sie mal, wie schnell es geht, dass Ihnen Ihr Ego erzählt, wie wichtig es jetzt wäre irgendwas anzuschalten, wenn nichts zu tun ist)

Der Punkt ist: Wenn wir nicht ab und zu mal innehalten und schauen, wo unsere Kräfte und unsere Zeit hinfließen, wachen wir vielleicht eines Tages auf, und wundern uns, wo die Zeit hin ist.

Wer bewusst gelegentlich Ruhe und Abstand sucht, wird langfristig klarer sehen und sein eigenes Leben lenken. Wer seine Lebenszeit bewusst gestaltet, der bewahrt sich selbst davor von dieser Welt benutzt zu werden.

Viel Spaß dabei.

Ihr Andreas Förster

Lesen Sie passend dazu: Achtsamkeit vs Autopilot

Tipps & Tricks zum Selbstmanagement

Ein Gastbeitrag von Eva Mattern von Springest.de

Die Füße hochlegen, ein Buch lesen oder einfach den ganzen Tag im Bett bleiben – Klingt traumhaft und würde ein Großteil der Menschheit wahrscheinlich lieber tun, als zu arbeiten.

Leider geht das aber nicht und jeder muss sich durch seinen Anteil an täglichen unangenehmen beruflichen, sowie privaten Aufgaben durchkämpfen. Wer da einen Boss im Nacken hat, muss nicht so sehr mit sich kämpfen, aber gerade Selbstständige haben oft mit der Versuchung zu tun Dinge zu verschieben, aufzuschieben oder einfach zu ignorieren. Da muss man dann genügend Selbstdisziplin aufbringen, um sich an die Aufgaben zu machen.

Selbstdisziplin ist da zwar nur ein Aspekt des Selbstmanagements, aber der entscheidende Motor. Um genügend Selbstdisziplin aufzubringen, müssen verschiedene Vorraussetzungen gegeben sein. Selbstmotivation, Selbstorganisation, Planung, Lernfähigkeit und Erfolgskontrolle gehören alle zu dem Bereich Selbstmanagement. Und ein gutes Selbstmanagement hilft einem selbstdiszipliniert zu arbeiten.

Aber mangelnde Selbstdisziplin ist nicht gleich Faulheit. Oft stehen einem dabei Faktoren im Weg, die die Motivation hemmen und eine unbewusst von der Arbeit abhalten. Viele Menschen neigen dann zum Prokrastinieren, einem Aufschiebeverhalten, bei dem sie alles tun, um nicht die tatsächliche Aufgabe erledigen zu müssen. Gerade bei Studenten findet man oft Prokrastinationsverhalten: Kücheputzen statt lernen, Kleiderschrank sortieren statt Hausarbeit schreiben und Facebook checken, anstatt eine unliebsame E-Mail zu verfassen.

Oft sind es aber kleine Dinge, die einen unbewusst abhalten, wie z.B. die Tatsache, dass es im Arbeitszimmer zieht, man den Überblick über die Arbeit verloren hat, an einer Aufgabenstellung nicht mehr weiterkommt oder sich einen irrealen Arbeitsaufwand in einem nicht zu schaffenden Zeitfenster gesetzt hat. Hier hilft es sich den Ursachen klar zu werden und dann die Probleme anzugehen. Hier hilft es vor allem seine Organisation zu verbessern. Hier ein paar Tipps, um sein Zeitmanagement, seine Organisation und seine Selbstdisziplin in den Griff zu bekommen:

●    Prioritäten setzten: Was ist am wichtigsten und muss als erstes erledigt werden? Aber auch: Was ist für mich persönlich am Wichtigsten und wo will ich hin? Auch wer selbstständig arbeitet, sollte versuchen das “big picture” nicht aus den Augen zu verlieren.
●    Realistisch bleiben: Wer sich zu viel vornimmt, scheitert oft an den eigenen Erwartungen. Lieber mit kleine Aufgaben anfangen, die man schnell abarbeiten kann und dann steigern.
●    Nicht alles alleine machen: Manchmal steckt man an einer Aufgabenstellung fest und kommt nicht weiter. Dann muss man sich überlegen, ob man Hilfe braucht. Hier sollte man auch nicht zögern jemanden um Hilfe oder Rat zu fragen, anstatt selbst lange an etwas herumzudoktoren, was mit etwas Hilfestellung schnell erledigt werden kann.
●    Arbeit angenehmer machen: Den Schreibtisch an das Fenster stellen, das Arbeitszimmer aufräumen oder sich selbst Belohnungen versprechen: So kann man die Motivation und Freude an der Arbeit steigern.
●    Sich selbst beobachten und bewerten: Nach getaner Arbeit sollte man sich selbst Feedback geben: Was ist gut gelaufen? Was kann ich noch verbessern? So kann man beim nächsten Mal seine Aufgaben noch effektiver angehen.

Manchmal kann es aber auch einfach nur der Fall sein, dass man schlichtweg keine Lust hat. Da hilft dann aber auch kein Zeitmanagement, keine guten Tipps, sondern einfach nur die Zähne zusammen zu beißen und die Arbeit anzugehen: Viel Glück!

Dieser Beitrag kommt von Eva Mattern von Springest.de, der Suchmaschine für persönliche Entwicklung.

Gute Gründe eine Auszeit zu nehmen

Da war sie wieder- die langersehnte Auszeit. Endlich mal wieder raus in die Natur- um mit ein paar Freunden Windsurfen zu gehen.

Eine Auszeit bringt unendlich viele Vorteile. Wer sich keine Auszeit nimmt, verliert oft den Überblick und ist selber “Schuld”.

Aber ist es immer so einfach?

Verstehen Sie mich nicht falsch – Ich kenne das selbst. Ich reise und arbeite viel. Ich kümmere mich um meine zwei wachsenden Unternehmen. Jeden Tag entstehen viele neue Tätigkeiten, man steht selten still. Obwohl ich täglich meditiere und sorgfältig auf Entspannungsphasen achte, beschleunigt sich auch mein Leben gelegentlich mehr, als mir lieb ist.

Da kam Pfingsten mit seiner alljährlichen Reise zum Surfen an der Ostsee gerade Recht.

Und wie in den letzten Jahren schon, brauchte ich einige Zeit, um wirklich richtig herunterzukommen. Kennen Sie das? Endlich im Urlaub, oder Nachmittags zum Feierabend am See und der Kopf rast einfach weiter. Der Kopf ignoriert die schöne Natur und denkt an alles, was noch zu erledigen ist, oder manchmal sogar an das, was schon passiert ist.

Entspannen braucht Zeit.

Nach vier Tagen in der Natur war ich gestern endlich so richtig entspannt. Ja, sogar der lange Stau auf der Autobahn konnte mich nicht aus der Ruhe bringen.

Hier sind ein paar kleine Tipps, wie und warum Sie sich regelmäßige Auszeiten schaffen können:

Auszeiten beugen Burn-Out vor

Eines der brennendsten und aktuellsten Probleme heute,  ist die permanente Informationsflut und Überarbeitung sowohl mental, als auch emotional. Auszeiten verschaffen uns Abstand und Klarheit. Vieles was wichtig erscheint, wird wieder ins rechte Licht gerückt. Wir erkennen, wie oft wir uns der Stress selbst machen, und wie unnötig das ist. Also, als Burn-out Prävention sind Auszeiten unverzichtbar.

Auszeiten schärfen den Geist

Wer sich lange und angestrengt konzentriert, benötigt viel mentale Energie. Sind diese Reserven erschöpft, dann entstehen nicht nur zeitfressende Schusselligkeitsfehler. Auch Zweifel, Sorgen und Ängste dringen stärker in einen Geist ein, der seine Kraft und Klarheit durch Überanstrengung verloren hat. Das Gegenteil von Konzentration ist Meditation. Dafür müssen Sie aber nicht in den Tempel oder Ashram Ihrer Stadt gehen. Einfach mal zwanzig Minuten am Wasser sitzen und beobachten. Den Wind in den Bäumen, das Fließen eines Flusses, das Ziehen der Wolken am Himmel und die Stille in Ihnen selbst. Wer losläßt, kommt automatisch zu Glücksgefühlen und Entspannung. Dann fällt auch die Konzentration wieder leicht.

Auszeiten erhöhen die Geduld

Wer regelmäßig Auszeiten nimmt und Abstand gewinnt (im Übrigen schreibt der Gesetzgeber nicht umsonst Pausenzeiten vor), der wird gleichzeitig geduldiger. Klingt paradox, ist aber so. Und wer geduldig ist, ist oft effektiver in dem was er tut. Probieren Sie es aus.

Auszeiten verbessern Kreativität

Auszeiten machen definitiv kreativer. Dazu müssen Sie jetzt keine Opern komponieren oder Aquarelle malen. Aber originelle Ideen für eine schönes Gericht zum Abend mit Ihrem Partner oder Freunden, die Lösungen für ein dringendes Problem in der Arbeit oder ein toller Einfall für eine kleine Überraschung eines wichtigen Menschen in Ihrem Leben – all diese Dinge brauchen Zeit und kommen aus einem ruhenden Geist.

Auszeiten machen menschlicher

Wer wie viele andere Großstadtmenschen nur noch rennt, abarbeitet und funktioniert, muss automatisch die gefühlvolle Seite in den Hintergrund stellen. Dies führt allerdings leider zu immer mehr Oberflächlichkeit und Dissonanzen in persönlichen Beziehungen. Eine Auszeit bringt Ruhe, tiefes Durchatmen und die Fähigkeit zuzuhören und einfach man selbst zu sein. Wer sich eine Auszeit nimmt, kommt sich selbst ein Stück näher, weil die Aufmerksamkeit auch mal nach innen gelenkt werden kann.

Auszeiten verlängern das Leben

Egal ob durch den Stressabbau, die erhöhte Konzentrationsfähigkeit, die größere Geduld, das menschlichere Dasein oder die Kreativität, die den Spaß zurückbringt, Auszeiten machen das Leben lebenswerter. Und wer glücklich ist, lebt im Schnitt länger.

Auszeiten gibt’s kostenlos oder günstig zu haben

Auszeiten gibt’s zum Glück in allen Preiskategorien. Vom Spaziergang im Park oder dem romantischen Abendessen bis zur Kreuzfahrt oder Flugreise ist vieles drin. Und oft sind es nicht die teuren Dinge, die die beste Entspannungswirkung haben. Seien Sie kreativ. Besuchen Sie Webseiten mit Tipps für Freizeitgestaltung, Hobbies oder attraktiven Orten in Ihrer Umgebung.

Da Ihnen niemand eine Auszeit geben kann, geben Sie sich selbst eine! Oder noch besser: So regelmäßig wie möglich. Im Grunde rate ich Ihnen, sich jeden Tag mindestens eine zu nehmen. Egal wie beschäftigt sie sind. Oder gerade dann: Sie sind Mensch und keine Produktionseinheit und Ihr Wert als menschliches Wesen hängt, entgegen aller Behauptungen, nicht von Ihrer Arbeitsleistung allein ab.

Also, wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind: Auszeiten tun Ihnen gut. Gönnen Sie sich all die positiven Nebeneffekte der Auszeit.

Tun Sie was für Ihr Glück: Tun Sie ab und zu einfach mal nichts!