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Sichergehen richtig verstanden zu werden

Wie Sie sichergehen können in Ihrer Kommunikation richtig verstanden zu werden.

Egal in welchem Bereich des menschlichen Lebens Probleme entstehen, meist liegt ein Kommunikationsproblem zugrunde. Deshalb befasst sich der Coaching Berlin Blog Podcast diese Woche damit, wie Sie sicher gehen können, richtig verstanden zu werden.

Es geht um einfache Tipps, wie Sie besser und klarer kommunizieren und sicher stellen können, dass ihre Botschaft beim Gegenüber wirklich angekommen ist und verstanden wurde.

Sie müssen nicht länger das Gefühl haben nicht verstanden zu werden, wenn Sie diese einfachen Kommunikationsanregungen umsetzen.

Sie erfahren, wie Sie effektiv Kontakt aufnehmen, woran Sie erkennen, dass Ihnen zugehört wird (verbale und non- verbale Signale) und wie Sie klar und deutlich sagen können, was Sie sagen wollen.

So erhält Ihre Gesprächsführung gleichzeitig mehr Klarheit und erzeugt eine viel höhere Effektivität Ihrer Kommunikation. Sie verringern die Gefahr von Missverständnissen und erreichen viel öfter, was Sie wirklich von Leben haben wollen.

Der Coaching Berlin Blog Podcast:
Wie Sie sichergehen können wirklich verstanden zu werden.

Gegebenfalls braucht der Podcast einige Sekunden Ladezeit. Danke für Ihre Geduld.

Hören Sie auch rein in den Podcast: Wie wir endlich tun können was wir tun wollen!

Lernen Sie uns besser kennen: Über Uns

Frage nicht Warum! Fragen sind nie nur Fragen.

Viele Menschen fragen sich nach dem “Warum” in ihrem Leben und wissen dabei nicht, dass diese Frage oft direkt hinein in Erklärungen, Ausreden oder tiefer ins Problem führt.

Fragen sind ein Instrument, mit dem wir die Richtung der Aufmerksamkeit des Zuhörers lenken. Woran denken Sie, wenn ich Sie nach Ihrem letzten Urlaub frage?

Das folgende Video erklärt, aus welchen Gründen wir nicht nach dem “Warum” , sondern viel lieber nach dem “Wofür” fragen sollten. Warum führt ins Problem hinein. Wofür führt zur Lösung. Beide Fragen beinhalten eine bedeutende Vorannahme, die immer dabei mitschwingt.

Aber sehen Sie selbst…

Regeneration – der Schlüssel für Erfolg und Balance

Wie Sie Pausen und bewusste Regeneration dazu nutzen können Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und sogar zu steigern!

Lotus Flower - Coaching Berlin Blog

Dauerhafter Stress, Erwartungsdruck und hohes Arbeitsaufkommen führt viele Menschen an den Rand des Burnouts.

Warten Sie nicht bis zur totalen Erschöpfung, bevor Sie sich Qualitätszeit zur Erholung gönnen. Nehmen Sie folgende Parabel, die ich gern in meinen Workshops einsetze.

Die Holzfäller- Weltmeisterschaften

Im Finale der Holzfällerweltmeisterschaft stehen sich ein Kanadier und ein Norweger gegenüber. Es geht darum, wer nur mit einer Axt ausgestattet die meisten Bäume bis zum Ende das Tages fällt.

Pünktlich um neun fangen beide in ihrem Waldstück an. Sie sehen sich nicht, können aber die Schläge des anderen gut hören. Schon bald schlagen sie im gleichen Rhythmus. Plötzlich, genau zehn vor zehn hört der Kanadier, wie der Norweger eine Pause macht. Angespornt durch die Möglichkeit sich einen Vorsprung zu verschaffen, arbeitet er noch intensiver weiter. Um zehn Uhr hört er, wie der Norweger die Arbeit wieder aufnimmt.

Zehn vor elf passiert das gleiche Schauspiel. Der Kanadier hört, dass der Norweger schon wieder Pause macht und arbeitet unentwegt weiter. Zu jeder vollen Stunden geschieht dasselbe. Schon am Nachmittag ist der Kanadier sich sicher einen großen Vorsprung zu haben. Mit letzter Kraft schafft er es seinen Rhythmus weiter durch den Tag zu schleppen, bis um 18.00 Uhr die Sirene ertönt.

Der Wettkampf ist vorbei. Als es an das Messen der Ergebnisse geht, stellt der Kanadier erschöpft und erschreckt fest, dass der Norweger etliche Bäume mehr gefällt hat als er selbst.

In einer ruhigen Minute nach der Siegerehrung spricht er den Norweger an: ” Wie hast du das denn gemacht. Ich habe doch viel härter gearbeitet als du und außerdem keine Pausen gemacht!”

Da beugt sich der Norweger mit einem sanften Lächeln zu ihm hinüber und sagt: “Während du weiter gearbeitet hast, habe ich mich zehn Minuten erholt, mir gute Bäume zum Fällen gesucht und meine Axt in dieser Zeit wieder geschärft!”

Berlin Coaching Blog - Sonnenuntergang

Hier sind fünf gute Tipps, wie Sie Regeneration zur Verbesserung Ihrer Arbeits- und Lebensqualität nutzen können:

  1. Nehmen Sie sich morgens und abends Zeit einen Überblick zu verschaffen und zu planen.
    (Unter großem Stress agieren Menschen oft unüberlegt und uneffektiv, halten sich mit unwesentlichen Dingen auf und verlieren noch mehr kostbare Zeit. So droht der Burnout. Planen Sie Regeneration und Pausen ein)
  2. Arbeiten Sie nach Prioritäten.
    Zeitmangel ist fast immer Prioritätenmangel! Lassen Sie unwichtiges weg. Gönnen Sie sich Pausen und Erholung.
  3. Suchen Sie sich Qualitätsauszeiten.
    Fahren Sie raus in die Natur, verbringen Sie Zeit mit den Kindern, nehmen Sie sich Zeit für Partnerschaften, tun Sie Dinge, bei denen Sie abschalten können. Positive Erlebnisse stärken das Lebensgefühl, das Immunsystem und beugen Burnout vor)
  4. Sorgen Sie für aktive Erholung.
    Frische Luft, gutes Essen und Bewegung sind hier der Schlüssel. Vor dem Fernseher erholen Sie sich nicht wirklich. Mangelnde Energie kann ein Zeichen dafür sein, dass der Körper Bewegung braucht.
  5. Machen Sie regelmäßige Pausen, selbst wenn Sie glauben Sie können es sich nicht leisten!
    Die einfache Formel lautet: Je mehr dauerhafter Stress, desto schlechter sind Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit. Fehler häufen sich, Erfolgserlebniss bleiben aus. Machen Sie also Pausen, bevor Sie ausbrennen. Egal, was noch zu tun ist. Mit frischen Geist und erholtem Körper, werden Sie besser mit Herausforderungen umgehen können!

Halten Sie für einen Moment inne, atmen Sie tief durch und erinnern Sie sich daran, wie Sie bis jetzt jede Herausforderung auf Ihre Art gemeistert haben. Es ist Ihr Leben, was Sie da gerade investieren. Nehmen Sie sich Zeit dies auch zu genießen.

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog Hier schreibt für Sie Andreas Förster (Berliner Trainer, Coach und Autor)

Lesen Sie dazu auch die Artikel:

Wege aus dem Burnout , Bezahlen Sie nicht mit Ihren Träumen

Zurück zur Energie – Wege aus dem Burnout!

“Du weißt nicht mehr, wie Blumen duften, kennst nur die Arbeit und das Schuften… so gehen sie hin, die schönsten Jahre, am Ende liegst du auf der Bahre und hinter dir da grinst der Tod: Kaputtgearackert – Vollidiot!“

Joachim Ringelnatz

Stellen Sie sich vor, eine Kerze brennt nicht nur am Docht, sondern von beiden Seiten. Wie schnell brennt da die Kerze ab? Dieses Bild beschreibt sehr passend das Phänomen Burnout Syndrom.  Es ist ein schillernder Begriff, der selbst in der Wissenschaft unterschiedlich definiert wird. In der Literatur werden über achtzig verschiedene Symptome beschrieben, darunter Erschöpfung, Depression, Depersonalisation und Zynismus, sowie mannigfaltige psychosomatische Beschwerden. Fakt ist jedoch, es kann jeden Treffen,  nicht mehr nur die Manager mit ihrer 60-Stunden-Woche oder Menschen in helfenden Berufen wie Krankenschwestern oder Lehrer. Auch Hausfrauen, Studenten und Arbeitslose können betroffen sein. Burnout, ein Ausbrennen, dass zur Frustration und einer ausgeprägten Erschöpfung führt, entsteht häufig bei Menschen, die auf der einen Seite hoch motiviert und engagiert sind und auf der anderen Seite unter einer starken Arbeitsbelastung leiden.

Folgende Symptome können auf einen Burnout schließen lassen:

emotionale Erschöpfung, starke Stressgefühle, hohe Frustration bezogen auf die Arbeit/Kollegen/Klienten, Resignation und Hoffnungslosigkeit, Gefühle des Versagens, Ängste, kein Interesse mehr für die Menschen, für die man arbeitet, Zynismus, Depersonalisation, sprich Menschen nur noch als Objekte wahrnehmen (der Blinddarm auf Zimmer 103). Hinzu kommen häufig körperliche Beschwerden wie Magen-Darm-Probleme, Rücken- und Kopfschmerzen.

Wenn Sie zusätzlich noch Schwierigkeiten haben, abzuschalten und selbt Auszeiten wie Urlaub keinen gewünschten Erholungseffekt bringen, ist es höchste Zeit, dem entgegen zu steuern.

7 Tipps, um einen Burnout entgegen zu wirken

Die folgenden Tipps mögen simpel oder banal klingen, das macht sie aber nicht weniger effektiv. Oft sind es die kleinen Veränderungen, die auf lange Sicht eine größere Wirkung zeigen. Wenn Sie immer mehr des selben tun, werden Sie auch immer mehr des selben bekommen. Fangen Sie an, kleine Dinge zu verändern und anders zu machen als gewohnt:

1. Entschleunigung

Multitasking ist in aller Munde, Emails lesen, gleichzeitig telefonieren und auch noch einen Kaffee trinken, schafft das wirklich Zeitersparnis? Oder immer wieder beim Autofahren Lücken suchen und überholen? Hochgerechnet quetschen Sie vielleicht ein paar Minuten mehr Lebenszeit raus, aber ist es das wert? Im Achtsamkeitstraining geht es darum, bewusst im Hier und Jetzt zu sein und eine Tätigkeit nach der anderen auszuführen. Haben Sie schon einmal einer chinesischen Teezeremonie beigewohnt? Dort wird mit Hingabe und absolutem Fokus Tee zubereitet und nichts anderes. Probieren Sie doch mal aus, sich jeweils nur einer Tätigkeit mit 100prozentiger Aufmerksamkeit zu widmen, so als ob es nichts anderes auf dieser Welt zu tun gibt. Jetzt für diesen Moment, mit allen Sinnen, mache ich mir einen Kaffee und nichts anderes zählt. Ich nehme den Duft wahr, der sich entfaltet und dann setze ich mich hin, trinke einen Schluck und nehme den besonderen Geschmack auf meiner Zunge wahr…

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2. Delegation

Auch wenn Sie meinen, Sie könnten die anstehenden Aufgaben am besten und schnellsten abwickeln, delegieren Sie sich selbst zuliebe Zeitfresseraktivitäten oder unliebsame Aufgaben. Wo können Sie sich Ihren Alltag durch Unterstützung erleichtern? Ein Klient erzählte mir, er müsse neben seinem Vollzeitjob noch den Haushalt schmeißen, für die Kinder kochen und ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben. Eine Haushaltshilfe kann eine wahre Entlastung darstellen und auch die Kinder können sicher im Haushalt etwas mithelfen. Fragen Sie Ihre Mitmenschen, ob sie Sie entlasten können und kleinere Aufgaben für Sie erledigen können.

3. Downshifting: Ballast abwerfen

Verabschieden Sie sich von vielleicht nettem aber zeit- und energieraubendem Ballast. Ist es wirklich notwendig, sich auf sozialen Netzwerken wie facebook und studivz zu tummeln und alle Statusmeldungen zu verfolgen? Muss ich alle Information, die mir angeboten wird wirklich lesen oder kann ich nicht getrost drei von meinen fünf Newslettern kündigen?

Sich von ungeliebten Ballast zu trennen kann auch bedeuten, sich von Freunden oder Bekannten zu trennen, die einem nicht gut tun, die einem mit ihrer Nörgelei oder ihrer ständigen Kritik den letzten Nerv rauben. Ballast sind auch Ämter und Verpflichtungen, die Sie irgendwann einmal angenommen haben wie z.B. Protokollführer bei Vereinssitzungen sein. Trennen Sie sich von solchen Aufgaben, wenn es Ihnen nicht mehr gut geht damit.

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4. Entspannen und genießen Sie!

Eine gesunde Lebensführung zahlt sich aus und Ihr Körper wird es Ihnen danken. Achten Sie auf ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung, Bewegung, Ausgleich durch Hobbys und Freundschaften. Nutzen Sie Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder autogenes Training. Wenn überhaupt, dann konsumieren Sie wenige Genussgifte wie Nikotin und Alkohol. Viele Burnout-Betroffene vernachlässigen ihren Körper sträflich und ignorieren körperliche Symptome so lange, bis der Körper resigniert. Mein geschätzter Kollege Gunther Schmidt erzählte mal folgende Metapher dazu: Sie fahren in Ihrem Auto und plötzlich blinkt ein rotes Lämpchen, um Sie zu warnen. Ignorieren Sie das nervige Blinken, indem Sie einen Kaugummi auf das Lämpchen kleben, nach dem Motto “Aus den Augen, aus dem Sinn”? Und dann kommt zusätzlich irgendwann noch ein akustisches Warnsignal, ein Piepen, um Ihnen anzuzeigen, dass es jetzt aber wirklich höchste Eisenbahn ist. Nehmen Sie dann einen Hammer und zertrümmern die Elektronik, damit das störende Geräusch endlich aufhört? Wohl kaum, Sie fahren vermutlich schon beim ersten Anzeichen in die Werkstatt und lassen Ihren Wagen durchchecken, weil Sie wissen, dass die Konsequenzen wie z.B. ein Kolbenfresser sehr kostspielig werden können. Seltsam, dass wir bei den Warnsignalen des Körpers nicht immer ganz so auf der Hut sind und sie gerne mal ignorieren.

Eine schöne Übung um die Sinne zu beleben kommt aus dem Genusstraining: Kaufen Sie sich eine Lieblingsfrucht, z.B. eine Orange. Bevor Sie sie verzehren, schauen Sie sich die Frucht an, die Farbe, die Struktur der Schale, riechen Sie daran. Dann schälen Sie die Orange und nehmen den Geruch wahr, der sich entfaltet. Essen Sie die Frucht und nehmen Sie den Geschmack genau wahr, genießen Sie die Orange mit allen Sinnen, als ob es das erste Mal wäre, dass Sie so eine außergewöhnliche und besondere Frucht essen würden.

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5. Perfektionismus ade

Vielleicht kommen Ihnen diese Gedanken ja bekannt vor, die die Amerikaner Kahler und Capers als Innerer Antreiber bezeichnen: Sei immer perfekt! Mach immer schnell! Sei in jeder Lage stark! Mach es immer allen Recht! Streng dich immer an! Was kann man gegen diese strengen inneren Gebote ausrichten? Geben Sie sich die Erlaubnis auch mal fünf gerade sein zu lassen. Selbst Computer oder Roboter arbeiten nicht fehlerfrei oder perfekt. Es gehört zum Menschsein dazu, dass wir Fehler machen und nicht perfekt sind. Und mal ehrlich, wem fällt es schon auf, wer wird sich in einem Monat, einem Jahr oder zehn Jahren noch an eine vielleicht nicht ganz fehlerfrei vorgetragene Präsentation im Kollegium erinnern? Geben Sie alles bei den für Sie wirklich wichtigen Themen und beim Rest auch mal Mut zur Lücke und zur Imperfektion.

6. Üben Sie sich in Gelassenheit

Getreu dem Mott „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” Akzeptieren Sie die Dinge, die Sie nicht ändern können wie z.B. einen Verkehrsstau und kanalisieren Sie ihre Energie lieber auf die Dinge, die in ihrer Macht liegen. Wir können den „schwierigen“ Chef nicht ändern aber den inneren Umgang damit sehr wohl. Es gibt verschiedene Methoden, die Sie darin unterstützen können, gelassener zu werden, z.B. Meditation oder The Work, eine Technik, um mit stressvollen Gedanken umzugehen.

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7. Sagen Sie Nein!

Ein aufrichtiges NEIN zum anderen kann ein wahres JA zu sich selbst sein. Eine Klientin berichtete, dass sie neben ihrer Arbeit und ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter gerne von ihren Freundinnen als Telefonseelsorge konsultiert wurde. Es viel ihr schwer, ihren Freundinnen zu sagen, dass sie dafür am Ende des Tages keine Kapazitäten mehr frei hat. Man kann es nie allen Recht machen und auch nicht jeder muss einen lieben, daher grenzen Sie sich auch mal ab oder sagen Stopp, bis hier und nicht weiter. Nehmen Sie sich selbst ernst, ihre Gefühle und Bedürfnisse haben Priorität. Vielleicht hat man ihnen mal gepredigt, dass Sie nur liebenswert sind, wenn Sie etwas leisten. Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass je mehr wir leisten, desto mehr Anerkennung und Wertschätzung hätten wir verdient. Aber was nützen Sie der Welt, wenn Sie völlig erschöpft in der Ecke liegen oder nur noch zynisch und abgebrüht sind und keinerlei Empathie mehr verspüren können? Mit einem gesunden Egoismus dienen Sie ihren Mitmenschen auf lange Sicht viel mehr.

Erkennen Sie Ihre Grenzen und nehmen Sie Hilfe an

Wenn alle Ihre Versuche nicht gefruchtet sind, suchen Sie sich externe, professionelle Hilfe von einem Arzt, Coach oder Therapeuten. Je früher Sie Unterstützung annehmen, desto höher die Schadensbegrenzung. Es gibt Spezialisten für das Thema Burnout, im ambulanten wie stationären Setting.

Sie haben mal richtig für Ihre Arbeit gebrannt? Jetzt ist die Luft raus? Dann ist vielleicht dieser fortlaufende Burnout-Workshop interessant für Sie?

Ihr Coachinberlinblog-Team wünscht Ihnen viel Energie und Kraft,

herzlichst Ihre Dipl.-Psychologin Tanja Madsen

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Ziele und der Prozess dahin

Gelegentlich begegne ich Menschen, deren ganzes Lebensglück von einem zukünftigen Ziel abhängt, dass sie unbedingt erreichen wollen.

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Manche von ihnen sind sogar absolut sicher, dass sie erst dann glücklich sein können, wenn sie dieses Ziel erreicht haben.

…Und ich frage Sie: Haben Sie schonmal solche Menschen getroffen, die große Ziele erreicht hatten und trotzdem unglücklich waren?

WAS WIR ERREICHEN IST NICHT WAS WIR SIND!

Errungenschaften und Erfolg schmücken unser Leben. Und wenn Du mit Dir selbst glücklich bist, dann kannst Du sie richtig genießen. Wenn Du mit Dir selbst nicht glücklich bist, dann bringen sie Dir höchsten kurzfristige Freude.

Wenn Du den Prozess geniesst, kommt der Erfolg von ganz allein. Wenn Du nur auf den Erfolg in der Zukunft schaust, kommt das Geniessen vielleicht nie!
Deshalb ist es so wichtig, dass wir manchmal einfach von unseren Zielen loslassen und den Augenblick bewusst wahrnehmen. Denn Genuss ist schließlich nur hier und jetzt möglich. Und wer Spaß in einer Sache erlebt, der wird besser darin. Und automatisch auch erfolgreicher.

Dieser Artikel wurde inspiriert von einem Buch von Stu Mittelman namens “SLOW BURN”.

Andreas Förster - Coaching Berlin

Hier schreibt für Sie Andreas Förster.

Lesen Sie passend zu diesem Artikel auch:  Die Arbeit für die Du geboren bist!

Was Liebe ermöglicht

Eine sehr berührende Geschichte von einem Vater und seinem Sohn:

Die Macht unserer Aufmerksamkeit

Die Energie fliesst dahin, wo unsere Aufmerksamkeit fokussiert ist.

Lassen Sie sich auf ein kleines Experiment ein und zählen Sie in dieser kurzen Filmsequenz, wie viele Ballkontakte die Mannschaft mit den weißen Shirts hat.

Lesen Sie bitte erst im Anschluss weiter:

Auflösung:

14 oder so, aber das ist gar nicht der Punkt. Haben Sie den Gorilla gesehen? Während des Spiels läuft ein Mensch im Gorillakostüm über das Spielfeld. Ist Ihnen nicht aufgefallen? Dann geht es Ihnen so wie mehr als der Hälfte der Zuschauer. Was zeigt dieses kleine Wahrnehmungsexperiment? Wenn wir uns mit unserer Aufmerksamkeit auf etwas fokussieren, blenden wir andere Aspekte der Welt häufig völlig aus. Wir nehmen einen großen Teil der Wirklichkeit gar nicht wahr.

Das ist zum einen sehr nützlich, sonst würde unser Gehirn von der Datenmenge, die täglich auf uns einströmt völlig überflutet. Aber wir filtern eben auch erhebliche Teile aus der großen Fülle der Datenmenge aus, die vielleicht bereichernd und ergänzend  sind und unser ganzes Weltbild auf den Kopf stellen könnten. Das geschieht zum großen Teil unwillkürlich, das heißt, wir bekommen das gar nicht mit und steuern es auch nicht willentlich. Aber wir können Impulse setzen, um unsere Wahrnehmungsfilter zu vergrößern. Vielleicht kennen Sie das Phänomen, Sie haben sich ein Auto gekauft in einer bestimmten Farbe und plötzlich fällt Ihnen auf, wie viele Menschen doch mit dem gleichen Auto und sogar der gleichen Farbe durch die Stadt fahren. Gab es die vorher nicht? Selbstverständlich, wir haben Sie nur nicht gesehen bzw. ihnen keine Beachtung geschenkt.

Die Sache mit dem Auto in einer bestimmten Farbe funktioniert auch in anderen Bereichen. Wenn wir z.B. Ausschau halten nach schönen Erlebnissen, freundlichen Begegnungen, gnädigen Fügungen des Schicksals.

Meinen Klienten  empfehle ich gerne, Buch zu führen über die Dinge, über die sie sich gefreut haben. Oder Abends im Bett noch mal innerlich den Tag Revue passieren zu lassen und sich zu bedanken für die schönen Erlebnisse, auch die vermeintlich kleinen Dinge: Ein Fremder, der einem auf der Straße in die Augen geblickt hat und angelächelt hat, das fröhliche quietschen eines Babys in der Tram, die frisch gekauften Brötchen beim Bäcker, die noch warm waren. Sie wissen schon, was ich meine.

Haben Sie jedoch einen Filter, der vor allem ärgerliches, nerviges und störendes hervorhebt, dann ist die Welt ein wahrlich schlechter Ort. Dann wird der Lärm vom Nachbar wie unter einem Brennglas immer größer und störender oder die Zahl der unfreundlich blickenden Menschen in der U-Bahn nimmt Überhand.

Ich lade Sie ein, es auszuprobieren. Sie werden sehen, haben Sie erst einmal den Filter für all das schöne, freundliche und positive aktiviert, wird es Ihnen plötzlich überall auffallen.

Wo geht Ihre Aufmerksamkeit den ganzen Tag über hin? Sie haben die Möglichkeit, das mit zu entscheiden!

Ihr Coachingberlinblog-Team,

wir freuen uns über Feedback,

Ihre Tanja Madsen

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Mit Dankbarkeit den Stress besiegen!

“Höchst anmutig sei das Danken.”
von Johann Wolfgang von Goethe


Stress entsteht vor allem dann, wenn wir etwas anderes wollen, als das was wir gerade haben oder erleben. Zugegeben, dieser Mechanismus ist bedingt hilfreich, denn ohne ihn wäre die wohl Menschheit heute nicht da, wo wir sind.

Aber ständig an das zu Denken, was wir noch nicht haben, was wir noch nicht können, was wir noch nicht sind, verursacht Stress in uns. Ruhelosigkeit, Sorgen über die Zukunft, Neid und sogar Wut oder Hass können Resulte davon sein.

Beginnen Sie doch mal damit, sich umzuschauen und dankbar zu sein, für die einfachen Dinge des Lebens. Ein nettes Lächeln der Mitmenschen, ein Stück blauer Himmel, ein gutes Essen, wertvolle Freundschaften, Menschen, die zu uns halten, eine hilfreiche Geste eines anderen Menschen, ein Blume zu betrachten, Tief durchatmen zu können, gesund zu sein…

Wenn wir uns mit Dankbarkeit auf das konzentrieren, was schon da ist, verschwindet der Stress. Wir kommen aus dem Stress im Kopf auf einmal wieder in den Augenblick zurück. Und mal ganz ehrlich? Was fehlt Ihnen jetzt gerade?

Immer den Wünschen und Begierden nachzurennen, läßt uns manchmal das Hier und Jetzt aus den Augen verlieren.

Deshalb sind hier vier Tipps, wie Sie mit Dankbarkeit Ihren Alltag vergolden können:

  1. Verbringen Sie ein Stunde mit einem geliebten Menschen und seien Sie dankbar, dass es ihn oder sie gibt! Irgendwann werden weder Sie selbst noch der andere weiter hier sein!
  2. Schreiben Sie eine Liste mit zwanzig Dingen, für die Sie dankbar sein können! Tun sie es, wann immer Ihnen danach ist. (Denken Sie mal nach: Gesundheit, genug zu essen zu haben, Arbeit zu haben, Familie und Freunde zu haben, Neues lernen zu können… es gibt soviel schönes hier!)
  3. Essen Sie mit Dankbarkeit! Überlegen Sie einmal, was alles notwendig war, diese Mahlzeit auf den Tisch zu bekommen? Viele Stunden Sonnenschein, Regen und Mineralien für das Gemüse. Bauern, Produzenten, Händler, Regalpacker, Verkäufer, Lkw-Fahrer bis zum Supermarkt. Jemand der Teller und Besteck herstellt! Sie sind nicht allein.
  4. Seien Sie dankbar für Herausforderungen! Egal, was Ihnen Stress bereitet, seien Sie doch einfach dankbar, dass Sie hier sind und sich um all diese Dinge kümmern können! Herausforderungen lassen Sie wachsen!
  5. Tun Sie etwas, wofür jemand anderes dankbar sein kann! Eine der schönsten Arten Dankbarkeit zu erleben, ist sie zu teilen. Machen Sie jemandem eine Freude. Ein paar Blumen, eine liebe Geste, ein kleiner Anruf der sagt: “Du bist mir wichtig”, teilen Sie etwas mit anderen und geben Sie etwas von Herzen.

Mit Dankbarkeit werden Wunder möglich. Viel Spaß dabei!

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog

Ihr Andreas Förster

Ein toller Artikel zum Thema “Warum Neues nicht immer funktioniert”

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Bezahlen Sie nicht mit Ihren Träumen!

Haben Sie sich nicht auch schonmal gewundert, warum es uns Menschen so schwer fällt, auf diese kleine intuitive Stimme in unserem Inneren zu hören?

Haben Sie schonmal bemerkt, wie aktiv das Denken und der Kopf werden können, sobald Sie ein inneres Gefühl, eine Eingebung oder ein Bauchgefühl für bestimmte Entscheidungen bekommen?

Als ich knapp 23 Jahre alt war, stand ich vor so einer großen Entscheidung:  Auf der einen Seite arbeitete ich in einem Beruf, der mir keine Freude machte, dafür aber “Sicherheit” und ein gutes Einkommen und eine vielversprechende Karriere bot. Tief in mir aber, lebte schon immer eine Sehnsucht nach der Ferne, nach dem Abenteuer und nach dem Entdecken fremder Welten. Ich war so neugierig, wollte Freiheit erleben und die Welt hier in Deutschland erschien mir viel zu klein.

Es war immer mein Traum gewesen in die Himalayas und nach Indien zu gehen, in Australien mit Delfinen zu schwimmen und einfach frei zu sein, dahin zu gehen, wo mein Herz mich hintrug. Ich wollte die Wüsten der Welt sehen, Menschen anderer Kulturen begegnen, mit ihnen leben und lachen können.

Mein intuitives Gefühl sagte: Andreas, geh daraus und entdecke diese bezaubernde Welt. Tief in mir wusste ich, dass ich dieses Gefühl nicht betrügen wollte. Doch dann kam ein fast unglaubliches Angebot, mehrere Karriereschritte zu überspringen und eine wichtige und “erfolgreiche Position” zu übernehmen… Und das Denken begann…

Heute bin ich unendlich froh, dass ich damals meiner Intuition zuhörte. Ich erlebte auf meinen Reisen durch die Welt und in meiner Studienzeit in Australien soviel kostbares, was mit keinem Preis der Welt bezahlbar wäre.

In Kathmandu brachte es ein Freund von mir auf den Punkt . Während wir über den Dächern der Stadt sassen und in die fernen schneebedeckten Berge schauten, sagte er:

“Alles hat seinen Preis. Wenn Du Deine Träume leben willst, wirst Du oft erstmal auf materiellen Reichtum oder Sicherheit verzichten. Du bezahlst Deine Träume sozusagen mit den materiellen Dingen. Wenn Du Dich früh für die sogenannte Sicherheit und die materiellen Dinge entscheidest, dann bezahlst Du diese aber mit Deinen Träumen!”

Andreas Förster - Regenwald Coaching Berlin Blog

Auch wenn es manchmal ein Risiko bedeutet, neue Wege zu gehen und auf die eigenen Intuition zu hören: Vertrauen Sie auf Ihr inneres Gefühl!

Ich habe oft Menschen sagen hören: “Ich hätte besser auf mein Gefühl hören sollen” aber noch nie andersherum!

Denken Sie vielleicht mal darüber nach, was Ihre Intuition Ihnen sagen will. Was ist der Preis, den Sie dauerhaft bezahlen, wenn Sie ihrer eigenen inneren Stimme nicht folgen?

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog Hier schreibt für Sie Andreas Förster. Danke für Ihren Besuch!

Lesen Sie passend dazu auch:

unseren Artikel über Entscheidungen oder auch Entscheidungen und Schicksal

Raus aus der Komfortzone – Gewohnheiten und Blockaden lösen

Haben Sie in Ihrem schonmal etwas gelernt, wussten dass es wertvoll und hilfreich für Sie ist und haben es dennoch nicht wirklich angewendet?

Was hält uns Menschen davon ab, unsere Ziele zu erreichen?

Meistens sind es nicht mangelnde Fähigkeiten, sondern vielmehr unsere alten Gewohnheiten oder innere Blockaden, die uns zurückhalten können.

Hier ist das erste Video des Coaching Berlin Blogs zum Thema: Raus aus der Komfortzone – Gewohnheiten und Blockaden lösen!

Viel Spaß beim Anschauen. Wenn dieses Thema sie interessiert,
mögen Sie vielleicht auch unseren kostenlosen Audio- Download ganz rechts.

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog Vielen Dank für Ihren Besuch. Empfehlen Sie uns gern leidenschaftlich weiter.